News.

INQA Workshop

zurück



Bedingt durch die Corona-Krise, wurde auch unser ursprünglich angedachter Zeitplan für das INQA Re-Audit Verfahren ganz schön auf den Kopf gestellt.

Doch noch einmal von vorn: Auf unserem Come-Together „Familientreffen“ im Februar 2020 ahnte noch niemand etwas von der bevorstehenden Krise und so verkündeten wir stolz, unser INQA Zertifikat aus 2017 erneut freiwillig auf die Probe zustellen und am Re-Audit teilzunehmen. Dass wir uns bereits einen Monat später statt über zukunftsfähige Projekte, über angeordnete Salonschließungen den Kopf zerbrechen würden, trübte die INQA-Euphorie in den letzten Monaten erheblich.

Nach der ersten positiven Nachricht, dass wir zum 04.05. unsere Salons wieder öffnen dürfen, freuten wir uns nach all den Negativmeldungen der letzten Monate dann über weitere tolle Neuigkeiten: Wir trotzen der Krise und nehmen auch weiterhin am Re-Auditierungsverfahren teil. Das erntete am vergangenen Dienstag erstmal kräftig Applaus von den 10 anwesenden SchönerMachern, die sich bereits im Februar freiwillig für die Projektgruppe gemeldet hatten.

Und auch Projektbegleitung Ursula Günster-Schöning unterstrich noch einmal, dass die Durchführung keineswegs als selbstverständlich betrachtet werden darf. Viele Unternehmen sind im Zuge der Krise aus dem Auditierungsverfahren ausgestiegen.

Die Projektgruppe startete mit einer Analyse in den Vormittag, in der die Befragungsergebnisse vorgestellt wurden. Besonders positiv ist hervorzuheben, dass sich erneut rund 80% der Mitarbeiter an der Befragung beteiligt haben.

Die Ergebnisse wurden mit den Zahlen aus 2017 verglichen, diskutiert und analysiert. In der anschließenden Entwicklungsphase glühten die Köpfe, als es um den Entwurf neuer Projekte ging.

Die zahlreich gesammelten Projekte werden nun mit Hilfe von Prozessbegleiterin Ursula Günster-Schöning in einen Entwicklungsplan übersetzt, der dann durch die SchönerMacher in die Praxis umgesetzt wird.

Wir sind schon gespannt, auf welche Projekte wir uns freuen dürfen!