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Jetzt erst recht: 17 Azubis starten Karriere bei den SchönerMachern

HAIR FASHION trotzt Corona-Krise und hält Azubi-Rekord vom letzten Jahr.

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Lingen, 01.08.2020

„Noch vor einigen Wochen stand aufgrund der Corona-Pandemie ganz und gar nicht fest, ob wir planmäßig mit der Ausbildung starten können.“, so Hubert Funke, Geschäftsführer der Hair Company mit 42 Friseursalons, die sich nach sechswöchiger Corona-Zwangspause in alte Form zurück kämpfen. „Und heute schauen wir in 17 erwartungsvolle Gesichter, die top motiviert ins Berufsleben starten wollen.“, freuen sich die Junior College Trainerinnen Dana Broek und Gina Veldmann am HAIR FASHION-üblichen „Azubi Meet & Greet“ pünktlich zum Ausbildungsstart am 01.08.2020 ganz besonders.

Geschäftsführerin Anne Niemann berichtet in der Azubi-Rekrutierung über einen Strategiewechsel: Da sämtliche Ausbildungsplatzbörsen und Informationsveranstaltungen weggefallen sind, hat die Hair Company schnell reagiert und den Schwerpunkt der Azubiwerbung vor allem auf die sozialen Netzwerke verlagert. Mit Erfolg: Der bereits überdurchschnittliche Rekord von 17 neuen Azubis aus dem Vorjahr konnte trotz aller Umstände gehalten werden.

Für die 17 Nachwuchs-SchönerMacher geht es direkt in ihrer ersten Arbeitswoche mit dem Junior College Step I, dem „Boot Camp“, fachlich in die Vollen: In der Trend Academy werden den angehenden Stylisten alle Basics vermittelt, die sie für ihren Beruf brauchen. Die modernen Räumlichkeiten bieten dafür alle Voraussetzungen und vor allem: ausreichend Platz, um alle Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen einhalten zu können.

Die wiederholt hohe Ausbildungsrate bestätigt die Ausbilder in ihrem Konzept: „Wir haben mit dem Junior College ein wirklich einzigartiges Format, dass in dieser Form im deutschen Friseurhandwerk seines Gleichen sucht. Dabei spielt nicht nur die fachliche, sondern auch die persönliche Betreuung eine ganz große Rolle. Wir sind eben eine Familie, die gerade in Krisenzeiten noch enger zusammenrückt.“, sind sich die Meisterinnen des Friseurhandwerks Broek und Veldmann einig.